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Gedanken - Gefühle - Lebensmuster

Fokus: Herausforderung Elternschaft


Liebe(r) Teilnehmer(in)!

Vielen Dank, dass Sie sich bereit erklärt haben, bei dieser Befragung mitzumachen. Wir möchten herausfinden, welche Gefühle, Gedanken, emotionalen Zustände (Modi) und Lebensmuster (Schemata) bei Männern und Frauen allgemein, speziell aber nach der Geburt des eigenen Kindes bzw. Aufnahme eines Stief-, Pflege- oder Adoptivkindes auftreten können. Neben der meist großen Freude über die Geburt bzw. Ankunft und Übernahme des Kindes werden vermutlich auch Momente der Erschöpfung, Ohnmacht und Hilflosigkeit aufkommen, z. B. wenn das Kind nicht aufhört zu weinen oder eigene Bedürfnisse immer wieder zurückgestellt werden müssen. Auch Erwachsene, die zurzeit keine aktive Rolle in der Säuglings- und Kleinstkindversorgung bzw. Kindererziehung einnehmen, können Momente der Ohnmacht und Hilflosigkeit erfahren. Wir möchten in unserer Studie herausfinden, inwiefern sich die Niederkunft bzw. Aufnahme eines Kindes auf das Befinden der elterlichen Bezugspersonen und auf die Ausbildung bzw. Aktivierung von schädlichen Lebensmustern auswirkt. Dabei möchten wir ausdrücklich Frauen und Männer ansprechen, auch diejenigen, die derzeit vielleicht nicht in dieser besonderen Lebensphase sind und dennoch Belastungen im Alltag - gleich welcher Art - ausgesetzt sind.

Wir möchten uns jetzt schon herzlich für Ihre Mithilfe bedanken. Wichtige Information: Die Beantwortung der Fragen kann zu Gefühlen wie Traurigkeit, Ärger oder Angst führen. Sie können diese Befragung jederzeit, ohne Angabe von Gründen und ohne irgendwelche Nachteile zu erfahren problemlos abbrechen. Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Fragen nur dann, wenn Sie aus freiem Willen teilnehmen.

Voraussetzung zur Teilnahme: Sie sind mindestens 18 Jahre alt.

Was wird nun auf Sie zukommen? Nachdem Sie einige demografische Fragen beantwortet haben, möchten wir Sie um einige Angaben, persönliche Auskünfte und Einschätzungen bezüglich Ihrer Herkunftsfamilie bitten (Dauer: ca. 5 Minuten). Anschließend präsentieren wir Ihnen im ersten Teil der Studie einen Satz von 90 Aussagen, die grundsätzliche Fragen zu inneren Haltungen, Einstellungen, Lebensmustern und dahinterstehenden Gedanken und Gefühlen beinhalten (Schema-Fragebogen, YSQ). Die Bearbeitung dieser Aussagen beträgt ca. 15-20 Minuten. Im zweiten Teil der Studie wird Ihnen ein zweiter Satz von Aussagen präsentiert, in dem es um Ihr momentanes Befinden (Modus-Fragebogen, SMI) geht. Die Bearbeitung beträgt hierbei ebenfalls ca. 15-20 Minuten. Abschließend interessiert uns noch, wie belastet Sie im Moment sind und ob Sie schon einmal in Psychotherapie waren, es gegenwärtig sind bzw. darüber nachdenken, einen Therapeuten aufzusuchen. Wenn letzteres der Fall ist, finden Sie eine Kontaktmöglichkeit am Ende des Bogens. Wir empfehlen Ihnen zwischendurch eine kleine Pause einzulegen. In jedem Falle sollten Sie sich für die Beantwortung ausreichend Zeit lassen. Gehen Sie bitte von insgesamt 40-50 Minuten Gesamtbearbeitungszeit aus. Vielen Dank schon vorab dafür.

Stichwort Vertraulichkeit: Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt, anonym gespeichert, ausschlie├člich im Rahmen der vorliegenden Untersuchung verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Dies können wir Ihnen zusichern. Wenn wir Sie in einiger Zeit nochmals kontaktieren dürfen, können Sie uns dies am Ende des Fragebogens mitteilen.

Wir bedanken uns ganz herzlich f├╝r Ihr Interesse und Ihre Mithilfe! Sollten Sie Fragen oder Anmerkungen haben, erreichen Sie uns unter folgender Email-Adresse:christof.loose(at)hhu.de oder malwine.marzotko(at)hhu.de


I. Demografische Daten

Geschlecht:

männlich weiblich

Lebensalter (in Jahren):

Nationalität:

Aktuelle Wohnsituation:

Zuletzt besuchte Schulform:

Schulbesuch (aufaddiert, in Jahren):

Höchster Schulabschluss:

Subjektive Einschätzung des eigenen Bildungsniveaus

Subjektive Einschätzung der eigenen Schichtzugehörigkeit

Familienstand:

Beziehungsstatus und Dauer (in Jahren):

Anzahl der eigenen (biologischen) Kinder:

Anzahl der Stiefkinder, mit denen Sie zusammenleben:

Anzahl der Pflegekinder, mit denen Sie zusammenleben:

Anzahl der Adoptivkinder, mit denen Sie zusammenleben:

Seit wieviel Jahren leben Sie mit Kindern zusammen?

Wie alt ist das jüngste Kind, mit dem Sie zusammenleben (in Jahren)?

Planen Sie in den nächsten 12 Monaten ein (weiteres) Kind aufzunehmen?

Wer ist die Hauptbezugsperson für das Kind/die Kinder in der Familie?

Wer ist der "Hauptverdiener" in der Familie?

II. Fragen zu Ihrer Herkunftsfamilie, Ihrem Temperament und Ihrer Persönlichkeit

Geburtsjahr Ihrer Mutter:

Geburtsjahr Ihres Vaters:

Familienstand der Eltern/Erziehungspersonen bis zum Ende Ihres 3.Lebensjahres?

Familienstand der Eltern/Erziehungspersonen bis zum Ende Ihres 6.Lebensjahres?

Familienstand der Eltern/Erziehungspersonen bis zum Ende Ihres 10.Lebensjahres?

Familienstand der Eltern/Erziehungspersonen bis zum Ende Ihres 18.Lebensjahres?

Mit welchen elterlichen Bezugspersonen sind Sie größtenteils aufgewachsen?

Wer waren hauptsächlich Ihre emotionalen Bezugspersonen?

Welchen Erziehungsstil pflegte Ihre Mutter bzw. mütterliche Bezugsperson?

Welchen Erziehungsstil pflegte Ihr Vater bzw. väterliche Bezugsperson?

Von meinem Temperament her war ich als Kleinkind am ehesten ein ...

Dauer Ihrer Kindergartenzeit (in Jahren):

Wie würden Sie rückblickend Ihre Kindergartenzeit beurteilen?

Bis Ende Ihres 3. Lebensjahres: Verhältnis/Beziehung der Eltern bzw. elterlichen Bezugspersonen untereinander

Zeitfenster Ende 3.- Ende 6. Lebensjahr: Verhältnis/Beziehung der Eltern bzw. elterlichen Bezugspersonen untereinander

Zeitfenster Ende 6.- Ende 10. Lebensjahr: Verhältnis/Beziehung der Eltern bzw. elterlichen Bezugspersonen untereinander

Zeitfenster Ende 10.- Ende 18. Lebensjahr: Verhältnis/Beziehung der Eltern bzw. elterlichen Bezugspersonen untereinander

Wie viele Geschwister (einschl. Halb-, Pflege-, Adoptivgeschwister) haben Sie?

In der o.g. Geschwisteranzahl nahmen Sie altersmäßig welchen "Rang" ein?

Zeitfenster bis Ende Ihres 6. Lebensjahres: Wie wohl fühlten Sie sich in Ihrer Familie?

Zeitfenster bis Ende Ihres 10. Lebensjahres: Wie wohl fühlten Sie sich in Ihrer Familie?

Zeitfenster bis Ende Ihres 18. Lebensjahres:Wie wohl fühlten Sie sich in Ihrer Familie?

In welchem Alter sind Sie von zu Hause ausgezogen?

Von meiner Persönlichkeit bin ich ...



...



...



...



...

Sind Sie ein religiöser Mensch?
Wenn ja, welcher Glaubensgemeinschaft gehören Sie an?
Wenn nein, schreiben Sie bitte "Nein" in das Feld.

Wenn Sie religiös sind, wie oft nimmt Ihr Glaube im Alltag Einfluss auf Ihr Denken, Fühlen und Handeln (Häufigkeit)?



- wie stark beeinflusst Ihr Glaube im Alltag Ihr Denken, Fühlen und Handeln (Intensität)?

III. Lebensmuster / Schemata

Ihnen werden nachfolgend eine Reihe von Aussagen zur Selbstbeschreibung präsentiert. Bitte lesen Sie jede Aussage aufmerksam durch und entscheiden Sie, wie sehr diese Aussage - bezogen auf den letzten Monat - auf Sie zutrifft. Einige der Aussagen beziehen sich auf die Beziehungen zu Ihren Eltern oder zu Ihrem Partner. Wenn diese Personen bereits gestorben sind, beantworten Sie die Fragen bitte auf der Basis Ihrer Beziehung zu ihnen, als sie noch lebten. Wenn Sie zur Zeit keinen Partner haben, aber in der Vergangenheit Partner hatten, beziehen Sie Ihre Antworten bitte auf die letzte wichtige Partnerschaft. Wenn Sie sich bei der Beantwortung nicht sicher sind, stützen Sie Ihre Aussage eher auf Ihr Gefühl, als auf das, was Ihr Verstand Ihnen sagt, das richtig sein müsste. Wählen Sie dann bitte den höchsten Wert zwischen 1 (völlig unzutreffend) und 6 (genau zutreffend), der für Sie gilt und klicken mithilfe Ihrer PC-Maus auf das entspßrechende Kästchen rechts neben der Aussage.

  völlig unzutreffend überwiegend / meistens unzutreffend kaum zutreffend manchmal / teilweise zutreffend überwiegend zutreffend genau zutreffend
1 2 3 4 5 6
1. Ich hatte niemanden, der sich um mich gekümmert hat, der sein Leben mit mir geteilt hat oder den es wirklich interessiert hat, was mit mir los ist.
2. Es war niemand da, der mir Wärme, Halt und Aufmerksamkeit gegeben hat.
3. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich für irgendjemanden etwas Besonderes bin.
4. Größtenteils hatte ich niemanden, der mir wirklich zuhörte, mich verstand oder auf meine Gefühle und Bedürfnisse eingegangen ist.
5. Es stand niemand zur Verfügung, der mir Ratschläge oder Hinweise gab, wenn ich unsicher war, was ich tun sollte.
6. Ich klammere mich an die Menschen, die mir nahe sind, aus Angst sie zu verlieren.
7. Ich brauche andere Menschen so sehr, dass ich große Angst habe, sie zu verlieren.
8. Ich habe Angst, dass die Menschen, denen ich mich nahe fühle, mich verlassen oder mich im Stich lassen könnten.
9. Ich bin verzweifelt, wenn ich das Gefühl habe, dass jemand, den ich mag, sich von mir entfernt.
10. Manchmal habe ich so große Angst davor, dass andere Menschen mich verlassen könnten, dass ich sie wegstoße.
  völlig unzutreffend überwiegend / meistens unzutreffend kaum zutreffend manchmal / teilweise zutreffend überwiegend zutreffend genau zutreffend
1 2 3 4 5 6
11. Ich habe das Gefühl, dass andere Menschen mich ausnutzen.
12. Ich habe das Gefühl, dass ich meinen Schutzschild in Gegenwart anderer nicht ablegen kann, weil sie mich sonst absichtlich verletzen.
13. Ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit, bis mich jemand hintergeht.
14. Ich bin den Absichten anderer gegenüber misstrauisch.
15. Ich halte bei anderen Menschen gewöhnlich Ausschau nach Hintergedanken.
16. Ich passe nicht zu den anderen.
17. Ich bin von Grund auf anders als andere Menschen.
18. Ich gehöre nicht dazu, ich bin eine Einzelgängerin / ein Einzelgänger.
19. Ich fühle mich anderen gegenüber entfremdet.
20. Ich stehe immer außerhalb der Gruppe.

Sie haben nun ungefähr 25% aller Fragen beantwortet.

  völlig unzutreffend überwiegend / meistens unzutreffend kaum zutreffend manchmal / teilweise zutreffend überwiegend zutreffend genau zutreffend
1 2 3 4 5 6
21. Keine Frau, die ich begehre, könnte mich lieben, wenn sie meine Fehler sehen würde bzw. kein Mann, den ich begehre, könnte mich lieben, wenn er meine Fehler sehen würde.
22. Kein Mensch, den ich begehre, würde in meiner Nähe sein wollen, wenn er mein wahres Ich kennen würde.
23. Ich bin der Liebe, der Aufmerksamkeit und des Respektes anderer Menschen nicht wert.
24. Ich finde mich nicht liebenswert.
25. Ich bin in grundlegenden Dingen zu unakzeptabel, um mich anderen gegenüber zu offenbaren.
26. Fast nichts von dem, was ich bei der Arbeit / in der Schule tue, ist so gut wie das, was die andere leisten.
27. Ich bin unfähig, wenn es um Leistung geht.
28. Die meisten anderen sind bei der Arbeit und im Erreichen von Zielen fähiger als ich.
29. Ich bin für meine Arbeit nicht so begabt wie die meisten anderen.
  völlig unzutreffend überwiegend / meistens unzutreffend kaum zutreffend manchmal / teilweise zutreffend überwiegend zutreffend genau zutreffend
1 2 3 4 5 6
30. Ich bin nicht so intelligent wie die anderen (wenn es um die Arbeit oder Schule geht).
31. Ich fühle mich nicht fähig, meinen Alltag selbständig zu bestehen.
32. Ich empfinde mich selbst als abhängig, wenn es um das tägliche Funktionieren geht.
33. Mir fehlt der gesunde Menschenverstand.
34. Auf mein Urteil in alltäglichen Situationen kann man sich nicht verlassen.
35. Ich habe kein Vertrauen in meine Fähigkeiten, alltägliche Probleme zu lösen.
36. Ich kann das Gefühl nicht loswerden, dass etwas Schlimmes passieren wird.
37. Ich habe das Gefühl, jeden Moment kann eine Katastrophe eintreten.
38. Ich habe Angst, überfallen zu werden.
39. Ich habe Angst, mein ganzes Geld zu verlieren und mittellos zu sein.
40. Ich habe Angst, ernsthaft zu erkranken, obwohl meine Ärzte nichts Ernstes feststellen konnten.
  völlig unzutreffend überwiegend / meistens unzutreffend kaum zutreffend manchmal / teilweise zutreffend überwiegend zutreffend genau zutreffend
1 2 3 4 5 6
41. Die Ablösung von meinen Eltern habe ich schlechter geschafft als andere Menschen meines Alters.
42. Meine Eltern und ich tendieren dazu, uns gegenseitig zu stark in unsere Leben und in unsere Probleme zu verstricken.
43. Es ist sehr schwierig für mich und meine Eltern, persönliche Dinge voreinander zu verbergen, ohne dass wir uns betrogen oder schuldig fühlen.
44. Ich habe oft das Gefühl, dass meine Eltern durch mich leben und ich kein eigenes Leben führe.
45. Ich habe oft das Gefühl, dass ich keine eigene, vom Partner oder von den Eltern unabhängige Identität habe.
46. Ich glaube, dass ich nur Ärger herausfordere, wenn ich tue, was ich will.
47. Ich habe das Gefühl, keine andere Wahl zu haben, als den Wünschen anderer Menschen nachzugeben, sonst würden sie sich rächen oder mich zurückweisen.
48. In Beziehungen lasse ich gewöhnlich die Partnerin / den Partner bestimmen.
49. Ich habe so oft andere für mich Entscheidungen treffen lassen, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich selber will.
50. Ich habe ziemliche Schwierigkeiten einzufordern, dass meine Rechte und Gefühle respektiert werden.
  völlig unzutreffend überwiegend / meistens unzutreffend kaum zutreffend manchmal / teilweise zutreffend überwiegend zutreffend genau zutreffend
1 2 3 4 5 6
51. Ich bin immer die- / derjenige, die / der letztendlich für die mir nahe stehenden Menschen sorgt.
52. Ich bin ein guter Mensch, da ich mehr an die Anderen denke als an mich selbst.
53. Ich bin so damit beschäftigt, alles Mögliche für andere zu tun, dass ich keine Zeit mehr für mich habe.
54. Ich war immer die- / derjenige, die / der sich die Probleme der Anderen angehört hat.
55. Die Anderen sagen, ich täte zu viel für Andere und zu wenig für mich.
56. Ich bin zu befangen, um Anderen gegenüber positive Gefühle zu zeigen.
57. Ich finde es peinlich, meine Gefühle zu zeigen.
58. Ich finde es schwer, herzlich und spontan zu sein.
59. Ich kontrolliere mich so sehr, dass die Anderen denken, ich sei emotionslos.
60. Die Anderen halten mich für emotional gehemmt.
  völlig unzutreffend überwiegend / meistens unzutreffend kaum zutreffend manchmal / teilweise zutreffend überwiegend zutreffend genau zutreffend
1 2 3 4 5 6
61. Ich muss fast immer die Beste / der Beste sein. Ich kann nichts Zweitklassiges bei mir akzeptieren.
62. Ich versuche, mein Bestes zu geben, ich kann mich nicht mit "gut genug" zufrieden geben.
63. Ich muss alle meine Verpflichtungen erfüllen.
64. Ich fühle mich unter ständigem Druck, voran zu kommen und Dinge zu erledigen.
65. Es fällt mir schwer, Verantwortung abzulehnen oder meine eigenen Fehler zu entschuldigen.
66. Ich habe ziemliche Schwierigkeiten, ein "Nein" zu akzeptieren, wenn ich etwas von anderen will.
67. Ich bin etwas Besonderes und sollte nicht den gleichen Einschränkungen unterliegen wie alle anderen.
68. Ich hasse es, eingeschränkt zu werden oder von dem was ich will, abgehalten zu werden.
69. Ich finde, ich sollte nicht den normalen Regeln und Konventionen folgen müssen.
70. Ich finde, dass das, was ich anzubieten habe, von höherem Wert ist als der Beitrag anderer.
  völlig unzutreffend überwiegend / meistens unzutreffend kaum zutreffend manchmal / teilweise zutreffend überwiegend zutreffend genau zutreffend
1 2 3 4 5 6
71. Ich schaffe es nicht, mich zusammenzureißen, um Routine- oder langweilige Aufgaben zu beenden.
72. Wenn ich ein Ziel nicht erreichen kann, werde ich leicht frustriert und gebe auf.
73. Ich habe Schwierigkeiten damit, sofortige Befriedigung für ein langfristiges Ziel zu opfern.
74. Ich kann mich nicht dazu zwingen, Dinge zu tun, die mir keinen Spaß machen, auch wenn es zu meinem Besten ist.
75. Bei meinen Entschlüssen zu bleiben fällt mir schwer.
76. Geld zu haben und wichtige Leute zu kennen, gibt mir das Gefühl, ein wertvoller Mensch zu sein.
77. Meine Leistungen sind für mich dann am meisten wert, wenn andere Personen sie bemerken.
78. Wenn ich nicht eine Menge Aufmerksamkeit von anderen Personen bekomme, fühle ich mich weniger wichtig.
79. Wenn ich auf einer Versammlung etwas sage oder bei einer Zusammenkunft vorgestellt werde, ist es mir wichtig, Anerkennung und Lob zu bekommen.
  völlig unzutreffend überwiegend / meistens unzutreffend kaum zutreffend manchmal / teilweise zutreffend überwiegend zutreffend genau zutreffend
1 2 3 4 5 6
80. Viel Lob und Komplimente geben mir das Gefühl, eine wertvolle Person zu sein.
81. Selbst wenn die Dinge gut zu laufen scheinen, habe ich das Gefühl, dass das nur vorübergehend so ist.
82. Wenn etwas Gutes passiert, mache ich mir Sorgen, dass wahrscheinlich etwas Schlechtes folgen wird.
83. Man kann gar nicht vorsichtig genug sein, irgendetwas geht fast immer schief.
84. Egal wie hart ich arbeite, ich habe Angst vor dem finanziellen Ruin.
85. Ich habe Angst, dass eine falsche Entscheidung zu einem Unglück führen könnte.
86. Wenn ich einen Fehler mache, verdiene ich es, bestraft zu werden.
87. Wenn ich nicht mein Bestes gebe, muss ich damit rechnen zu verlieren.
88. Wenn ich meinen Job nicht richtig mache, muss ich auch die Konsequenzen tragen.
89. Es ist egal, warum ich einen Fehler mache. Wenn ich etwas falsch mache, sollte ich auch die Konsequenzen tragen.
90. Ich bin ein schlechter Mensch, der Strafe verdient hat.

Herzlichen Dank schon einmal bis hierhin. Sie haben nun ungefähr die Hälfte aller Fragen beantwortet.

IV. Aussagen zur emotionalen Befindlichkeit (Modus-Fragebogen; SMI)

Im Folgenden interessieren uns Häufigkeitsangaben. Es geht wieder darum, wie Sie sich selbst erleben. Bitte schätzen Sie pro Aussage ein, wie oft die jeweilige Aussage auf Sie im Allgemeinen zutrifft. Nutzen Sie dazu bitte wieder Ihre PC-Maus, führen den Kursor auf das entsprechende Feld und klicken die entsprechende Häufigkeitsangabe an, die von 1 (nie oder fast nie) bis 6 (immer) reicht.

  (fast)nie selten gelegentlich öfters meistens immer
1 2 3 4 5 6
1. Indem ich anderen zeige, dass mit mir nicht zu spaßen ist, verschaffe ich mir Respekt.
2. Ich fühle mich geliebt und akzeptiert.
3. Ich gönne mir kein Vergnügen, weil ich es nicht verdiene.
4.Ich fühle mich unzureichend, mangelhaft oder wertlos.
5. Ich habe den Drang, mich selbst zu bestrafen, indem ich mir selbst wehtue (z.B. mich schneide).
6. Ich fühle mich verloren.
7. Ich bin hart zu mir selbst.
8. Ich gebe mir größte Mühe, es anderen recht zu machen, um Konflikte, Auseinandersetzungen oder Zurückweisungen zu vermeiden.
9. Ich kann mir selbst nicht vergeben.
10. Ich tue Dinge, um im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen.
  (fast)nie selten gelegentlich öfters meistens immer
1 2 3 4 5 6
11. Ich reagiere gereizt, wenn Andere nicht das tun, was ich von ihnen erwarte.
12. Ich kann meine Impulse schlecht kontrollieren.
13. Wenn ich ein Ziel nicht erreichen kann, bin ich schnell frustriert und gebe auf.
14. Ich habe Wutanfälle.
15. Ich handele impulsiv oder äußere Emotionen so, dass es mich in Schwierigkeiten bringt oder andere Menschen verletzt.
16. Es ist meine Schuld, wenn etwas Schlimmes passiert.
17. Ich bin zufrieden und entspannt.
18. Ich verändere mich in Abhängigkeit von den Leuten, mit denen ich zusammen bin, damit sie mich mögen oder anerkennen.
19. Ich fühle mich verbunden mit anderen Menschen..
20. Wenn es Probleme gibt, tue ich mein Bestes, um sie selbst zu lösen.
  (fast)nie selten gelegentlich öfters meistens immer
1 2 3 4 5 6
21. Ich zwinge mich nicht dazu, routinemäßige oder langweilige Aufgaben zu erledigen.
22. Wenn ich nicht für mich kämpfe, werde ich missbraucht oder vernachlässigt.
23. Wer sich hänseln lässt, ist ein Versager.
24. Ich greife andere körperlich an, wenn ich wütend auf sie bin.
25. Wenn ich erst mal wütend bin, kann ich mich nicht mehr kontrollieren und verliere die Beherrschung.
26. Es ist wichtig für mich, die "Nummer Eins" zu sein (z.B. die / der Beliebteste, Erfolgreichste, Reichste, Mächtigste).
27. Ich bin leidenschaftslos.
28. Ich kann Probleme rational lösen, ohne von meinen Gefühlen überwältigt zu werden.
29. Ich begnüge mich nicht mit dem Zweitbesten.
30. Angriff ist die beste Verteidigung.
  (fast)nie selten gelegentlich öfters meistens immer
1 2 3 4 5 6
31. Ich fühle mich kalt gegenüber anderen Menschen.
32. Ich fühle mich abgekoppelt (nicht im Kontakt mit mir selbst, meinen Gefühlen oder anderen Menschen).
33. Ich folge meinen Gefühlen blindlings.
34. Ich bin verzweifelt.
35. Ich lasse es zu, dass Andere mich kritisieren oder herabsetzen..
36. In Beziehungen lasse ich die andere Person die Oberhand haben.
37. Ich fühle mich anderen Menschen gegenüber distanziert.
38. Ich denke nicht nach über das, was ich sage und bringe mich damit selbst in Schwierigkeiten oder verletze andere.
39. Ich arbeite viel oder treibe intensiv Sport, um nicht über unangenehme Dinge nachdenken zu müssen.
40. Ich bin böse, weil Andere versuchen, mir meine Freiheit oder Unabhängigkeit zu nehmen.
  (fast)nie selten gelegentlich öfters meistens immer
1 2 3 4 5 6
41. Ich fühle nichts..
42. Ich tue, was ich will, ungeachtet der Bedürfnisse und Gefühle anderer Menschen.
43. Ich gebe mir selbst keine Gelegenheit zu entspannen oder Spaß zu haben, bevor ich nicht alles erledigt habe, was ich tun muss.
44. Ich schmeiße mit Gegenständen, wenn ich wütend bin.
45. Ich bin wütend auf jemanden.
46. Ich fühle, dass ich zu anderen Menschen dazugehöre.
47. Ich habe viel aufgestaute Wut in mir, die heraus muss.
48. Ich fühle mich einsam.
49. Ich mache gern etwas Aufregendes oder Beruhigendes, um meinen Gefühlen aus dem Weg zu gehen (z.B. Essen, Sex, Ausgehen, Fernsehen, Shoppen gehen).
50. Gleichwertigkeit existiert nicht, deshalb ist es am Besten, über Anderen zu stehen.
  (fast)nie selten gelegentlich öfters meistens immer
1 2 3 4 5 6
51. Wenn ich wütend bin, verliere ich die Selbstkontrolle und bedrohe andere.
52. Ich lasse anderen Leuten ihren Willen, anstatt meine eigenen Bedürfnisse auszudrücken.
53. Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.
54. Um weniger von unangenehmen Gedanken oder Gefühlen belastet zu werden, sorge ich dafür, dass ich immer beschäftigt bin.
55. Ich bin ein schlechter Mensch, wenn ich auf Andere wütend werde.
56. Ich möchte mich nicht auf andere Menschen einlassen.
57. Ich finde, dass ich genügend Stabilität und Sicherheit in meinem Leben habe.
58. Ich weiß, wann ich meine Gefühle äußern sollte und wann nicht.
59. Ich bin wütend auf jemanden, weil er nicht für mich da war oder mich verlassen hat.

Sie haben nun ungefähr 75% aller Fragen beantwortet.

  (fast)nie selten gelegentlich öfters meistens immer
1 2 3 4 5 6
60. Ich fühle mich nicht verbunden mit anderen Menschen.
61. Ich kann mich nicht überwinden, unangenehme Dinge zu tun, auch wenn ich weiß, dass es zu meinem Besten wäre.
62. Ich verletze Regeln und bereue es hinterher.
63. Ich fühle mich erniedrigt.
64. Ich vertraue den meisten anderen Menschen.
65. Ich handle und denke erst hinterher darüber nach.
66. Mir wird leicht langweilig und ich verliere schnell das Interesse an den Dingen.
67. Selbst wenn ich Menschen um mich habe, fühle ich mich einsam.
68. Weil ich schlecht bin, gestehe ich es mir nicht zu, angenehme Dinge zu tun, wie andere Menschen auch.
69. Ich setze mich ein für das, was ich will, ohne dabei zu übertreiben.
  (fast)nie selten gelegentlich öfters meistens immer
1 2 3 4 5 6
70. Ich fühle mich besonders und besser als die meisten anderen Menschen.
71. Mir ist alles egal; es gibt nichts, was mir wichtig ist.
72. Es macht mich wütend, wenn mir jemand erzählt, wie ich mich fühlen oder verhalten sollte.
73. Wenn man Andere nicht beherrscht, dann wird man beherrscht.
74. Ich sage, was ich fühle oder tue Dinge impulsiv, ohne über die Folgen nachzudenken.
75. Ich würde Anderen gern die Meinung sagen für die Art und Weise, wie sie mich behandelt haben.
76. Ich bin in der Lage, für mich selbst zu sorgen.
77. Ich bin ziemlich kritisch anderen Menschen gegenüber.
78. Ich stehe dauernd unter dem Druck, Dinge zu leisten oder zu erreichen.
79. Ich versuche, keine Fehler zu machen; ansonsten mache ich mich dafür runter.
  (fast)nie selten gelegentlich öfters meistens immer
1 2 3 4 5 6
80. Ich verdiene es, bestraft zu werden.
81. Ich kann lernen, mich entwickeln und mich verändern.
82. Ich will mich von Gedanken und Gefühlen ablenken, die mich durcheinander bringen.
83. Ich bin wütend auf mich.
84. Ich fühle mich hohl.
85. Ich muss die / der Beste sein in dem, was ich tue.
86. Ich opfere Vergnügen, Gesundheit oder Glück, um meine eigenen Ansprüche zu erfüllen.
87. Ich bin Anderen gegenüber anspruchsvoll.
88. Wenn ich wütend werde, kann die Situation so entgleisen, dass es Verletzte gibt.
89. Ich bin unantastbar.
  (fast)nie selten gelegentlich öfters meistens immer
1 2 3 4 5 6
90. Ich bin ein schlechter Mensch.
91. Ich fühle mich sicher.
92. Ich fühle mich gehört, verstanden und unterstützt.
93. Es ist mir unmöglich, meine Impulse zu kontrollieren.
94. Wenn ich wütend bin, mache ich Dinge kaputt.
95. Wenn man andere beherrscht, kann einem nichts passieren.
96. Ich bleibe passiv, selbst wenn ich mit etwas nicht einverstanden bin.
97. Meine Wut gerät außer Kontrolle.
98. Ich schikaniere andere.
99.Ich würde gern jemandem wehtun für das, was sie / er mir angetan hat.
  (fast)nie selten gelegentlich öfters meistens immer
1 2 3 4 5 6
100. Ich weiß, dass es eine "gute" und eine "schlechte" Art gibt, Dinge zu tun; ich gebe mir große Mühe, alles richtig zu machen, sonst fange ich an, mich selbst zu kritisieren.
101. Ich fühle mich oft allein auf der Welt.
102. Ich fühle mich schwach und hilflos.
103. Ich bin faul.
104. Es ist klug, alles zu akzeptieren von Menschen, die mir wichtig sind.
105. Ich wurde betrogen oder unehrlich behandelt.
106. Ich fühle mich ausgeschlossen.
107. Ich setze andere herab.
108. Ich bin optimistisch.
109. Ich habe das Gefühl, dass ich mich nicht an die gleichen Regeln halten muss wie Andere.
110. Ich zwinge mich, verantwortungsbewusster zu sein als die meisten anderen Menschen.

Nun haben Sie es fast geschafft; über 90% aller Fragen sind beantwortet.

  (fast)nie selten gelegentlich öfters meistens immer
1 2 3 4 5 6
111. Ich kann für mich selbst einstehen, wenn ich das Gefühl habe, zu Unrecht kritisiert, missbraucht oder ausgenutzt zu werden.
112. Ich verdiene kein Mitleid, wenn mir etwas Schlimmes passiert.
113. Ich habe das Gefühl, dass mich niemand liebt.
114. Ich fühle, dass ich von Natur aus ein guter Mensch bin.
115. Wenn es nötig ist, mache ich langweilige oder routinemäßige Aufgaben fertig, um Dinge zu erreichen, die mir wichtig sind.
116. Ich bin spontan und verspielt.
117. Ich kann so wütend werden, dass ich imstande wäre, jemanden umzubringen.
118. Ich habe ein gutes Bild davon, wer ich bin und was ich brauche, um glücklich zu sein.

IV. Momentane Belastung und seelische Gesundheit

Erlauben Sie uns zum Schluss noch einige Fragen zur Ihrer momentanen Belastung und seelischen Gesundheit.

1. Belastung durch die Kindererziehung: Ich bin ...

2. Belastung durch meine Partnerschaft: Ich bin ...

3. Belastung durch berufliche Tätigkeit: Ich bin ...

4. Belastung durch gesundheitliche, finanzielle oder andere Sorgen: Ich bin ...

5. Belastung durch eigene seelische Erkrankung: Ich bin ...

6. Führere Psychotherapie: Ich habe ...

7. Aktuelle Psychotherapie: Ich bin in ...

8. Haben Sie im Erwachsenenalter schon einmal eine Diagnose gestellt bekommen (z.B. Depression, Angststörung, Panikstörung, Soziale Phobie, Generalisierte Angststörung, Zwang,Schlafstörungen, Somatisierungsstörung, psychosomatische Störungen, Hypochondrie, Persönlichkeitsstörung, Schizophrenie, Manie, Sucht/Abhängigkeit, Drogenabusus, akute oder posttraumatische Belastungsstörung, präsuizidales Syndrom)?  
ja nein

8a. Wenn ja, welche Diagnose(n) wurde(n) gestellt?

9. Haben Sie im Kindes- oder Jugendalter schon einmal eine Diagnose erhalten (z.B. ADHS, Depression, emotionale Störung des Kindesalters, generalisierte Angststörung, Trennungsangst, Spezifische Phobie, Soziale Phobie, Zwang, Tics, Störung des Sozialverhaltens, Dissozialität, Psychose, Drogenkonsum, Legasthenie/LRS, Rechenstörung/Dyskalkulie, Einnässen, Einkoten, Essstörungen, Substanzmissbrauch, präsuizidales Syndrom, akute oder posttraumatische Belastungsstörung, Somatisierungsstörung, Schlafstörungen, Alpträume, Nachtschreck)?  
ja nein

9a. Wenn ja, welche Diagnose(n) wurde(n) gestellt?

10. Möchten Sie uns sonst noch etwas mitteilen?

Nun haben Sie es endgültig geschafft! Herzlichen Dank nochmals.

Für die mit Partnerin/Partner: Besonders wertvoll sind für uns Angaben von Paaren. Wenn Sie Ihren Partner bzw. Ihre Partnerin ebenfalls zur Teilnahme bewegen können, wäre eine geschlechtsspezifische Untersuchung im Aufkommen von "Gedanken, Gefühlen und Lebensmustern" noch besser zu untersuchen. Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, erzeugen Sie bitte ein beliebiges Codewort (z.B. "Mogli", "01.01.2000" [Heiratstermin, Geburtsdatum Ihres Kindes] o.Ä.), tragen Sie dieses in das rechtsstehende Feld ein und bitten Ihren Partner bzw. Ihre Partnerin, genau dieses Codewort auch in seinem bzw. ihren Online-Fragebogen einzutragen. Für uns wäre es jedenfalls ein enormer Gewinn und für Ihre Bereitschaft, Ihren Partner bzw. Ihre Partnerin für eine Teilnahme anzusprechen, möchten wir uns ausdrücklich bedanken.

Paar-Codewort  


OPTIONAL: Zum Schluss noch eine letzte Frage: Dürften wir Sie in ca. 6-12 Monaten nochmals kontaktieren, um zu erfahren wie es Ihnen weiter ergangen ist? Ganz gleich, ob Sie Kinder haben oder nicht, belastet sind oder nicht, wäre es für uns ein enormer Gewinn zu erfahren, wie sich Ihre Gedanken, Gefühle und Lebensmuster weiter entwickelt haben. Wir versichern Ihnen absolute Schweigepflicht bezüglich Ihrer Angaben. Danke schon vorab, dass Sie darüber nachdenken.

Die Weiterverarbeitung der Daten erfolgt in jedem Fall anonym und unabhängig von der Eingabe oder Nicht-Eingabe Ihrer Email-Adresse.

Herzlichen Dank nochmals für Ihre Mitarbeit!

Email (Ja, ich erlaube Ihnen, dass Sie mich in ca. 6-12 Monaten nochmals kontaktieren; die demografischen und biografischen Angaben benötigen wir dann nicht mehr (;-))  

Bitte vergessen Sie nicht, auf "Abschicken" zu klicken.

Sollten Sie im Laufe dieser Befragung zu dem Entschluss gekommen sein, dass Sie eine Therapie beantragen möchten, empfehlen wir Ihnen die Kontaktaufnahme zu einem niedergelassenen Psychologischen Psychotherapeuten. Listen von Therapeuten finden Sie zum Beispiel unter der Website der Bundestherapeutenkammer www.bptk.de/service/therapeutensuche.html. Wenn Sie speziell an einer Schematherapie interessiert sind, können Sie unter der Website der Internationalen Gesellschaft für Schematherapie (ISST e. V.; www.isst-online.com) die Kontaktdaten der zertifizierten Schematherapeuten einsehen. Ansonsten können Sie auch in Ihre Suchmaschine "Ausbildungsinstitute für Schematherapie" eingeben und bei den wohnortnahen Instituten nach Therapeutennamen fragen. Auch Ihre Krankenkasse sollte eine Liste von Psychotherapeuten vorliegen haben. Bitte lassen Sie sich diese zuschicken. Unter o.g. Website der Bundestherapeutenkammer ist auch eine Broschüre über Ihre Rechte als Patient bzw. Patientin zu beziehen.

Ihnen alles Gute und vielen Dank nochmals für Ihre Mithilfe!